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Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt „Fördergemeinschaft der Querschnittgelähmten in Deutschland e.V.“ PDF Drucken E-Mail

MdB Dr. Harbarth: Menschen mit Behinderungen dabei helfen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen

Berlin / Lobbach. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) wird ab dem kommenden Jahr das Projekt „Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung" der „Fördergemeinschaft der Querschnittgelähmten in Deutschland e.V.“ (FGQ), deren Geschäftsstelle sich in Lobbach befindet, mit einem Betrag in Höhe von 38.808,33 Euro unterstützen. Dies teilte die Parlamentarische Staatssekretärin Gabriele Lösekrug-Möller aktuell dem Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Rhein-Neckar, Dr. Stephan Harbarth (CDU), mit.

„Die Fördergemeinschaft der Querschnittgelähmten leistet einen wichtigen Beitrag dazu, Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Sie schafft eine Plattform des Austauschs, wie mit den Herausforderungen des Alltags umgegangen werden kann. Dafür gilt allen dort Engagierten großer Dank und Anerkennung“, sagte Harbarth, der die FGQ über die positive Nachricht aus Berlin informierte und ihr „bei der Umsetzung des wichtigen Projektes“ viel Erfolg wünschte.

Mit einer Querschnittlähmung klarzukommen, ist ein langwieriger und schwieriger Prozess. Die FGQ möchte Betroffene und deren Angehörige von der Klinik an beginnend auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben begleiten und unterstützen. Dabei sind die Erfahrungen von anderen querschnittgelähmten Menschen wertvolle Informationsquellen und Unterstützung, gerade für das zukünftige "Selbstmanagement" der Betroffenen.

Im Rahmen des geförderten Projektes soll dieses Angebot weiter ausgebaut und konsolidiert werden. Dazu werden langfristig eine oder mehrere Koordinierungsstellen benötigt, die den bundesweit agierenden Peers fachlichen Beistand und organisatorische Unterstützung bieten sowie alle Kräfte des Vereins bündeln, um einen effizienteren Ablauf zu gewährleisten, die vorhandenen Synergien zu erkennen und zu nutzen. Darüber hinaus soll ergänzend zu der Koordinierungsstelle psychosoziale Beratung zu Fragen der Teilhabe vor Ort für Menschen mit Behinderung erfolgen. Gerade für Menschen mit einer Querschnittlähmung, die oft plötzlich, da unfallbedingt, eintritt, ist es schwierig, in der akuten Phase die neue Situation zu überblicken und einzuschätzen, wo gesundheitliche und medizinische Fragen im Vordergrund stehen. Hier möchte die Teilhabeberatungsstelle unterstützen, informieren, um optimale Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Das Angebot soll aber nicht nur auf Menschen mit einer Querschnittlähmung begrenzt sein. (Busse)

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Dezember 2017 um 12:53 Uhr