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Dr. Stephan Harbarth, MdB
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69123 Heidelberg
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Fax: 06221/608071
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Fax: 030-22776404
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stephan.harbarth@bundestag.de

Presse 2017
CDU-Kreisrätinnen und -Kreisräte im Kanzleramt in Berlin PDF Drucken E-Mail

Politische Gespräche in der Bundeshauptstadt / Themen des Landkreises diskutiert

Berlin. Vermittelt durch den Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth hatte die CDU-Kreistagsfraktion Rhein-Neckar aktuell die Gelegenheit, ein Gespräch mit dem Chef des Bundeskanzleramtes, Bundesminister Peter Altmaier MdB, zu führen.

Altmaier streifte die wichtigen derzeit anstehenden Fragen der Bundespolitik und widmete sich unter anderem den Themen Steuerpolitik, sozialer und privater Wohnungsbau und Unterstützung von Familien. Als künftige gesellschaftspolitische Aufgabe sprach sich der Minister dafür aus, besonders junge Familien in die Lage zu versetzen, Wohnungseigentum zu schaffen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. Mai 2017 um 15:04 Uhr
 
Frauengipfel in Neckarbischofsheim PDF Drucken E-Mail

„Ladies Lunch“: FU-Bundesvorsitzende und Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz MdB sprach zu frauen- und familienpolitischen Themen

Sieglinde Pfahl (Bürgermeisterin / Heiligkreuzsteinach), Sibylle Würfel (Bürgermeisterin / Malsch), Annette Dietl-Faude (Vorsitzende der Frauen Union Rhein-Neckar), Dr. h.c. Diemut R. Theato (MdEP v. 1987-2004 / Ehrenvorsitzende der Frauen Union Rhein-Neckar),  Annette Widmann-Mauz MdB (Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit / Vorsitzende der Frauen Union der CDU Deutschlands), Dr. Stephan Harbarth (Mitglied des Deutschen Bundestages / Wahlkreis Rhein-Neckar), Heike Jacobs (CDU Neckarbischofsheim), Tanja Grether (Bürgermeisterin / Neckarbischofsheim) und Christiane Glöckner-Lang (Pfarrerin / Neckarbischofsheim).

Neckarbischofsheim. In Berlin fand Ende April der W20-Frauen-Gipfel statt, Neckarbischofsheim hatte Anfang dieser Woche seine eigene Frauenkonferenz.

Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (CDU), der Frauen Union (FU) und der CDU Rhein-Neckar sowie des örtlichen CDU-Stadtverbandes standen am vergangenen Dienstag in der ehemaligen Zehntscheune, dem heutigen Gemeindehaus der evangelischen Kirchengemeinde, speziell frauen- und familienpolitische Themen im Fokus. Referentin und Diskussionspartnerin: Annette Widmann-Mauz, die Bundesvorsitzende der Frauen Union (FU) der CDU Deutschlands, seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages, seit 2009 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. Mai 2017 um 09:25 Uhr
 
EuGH-Urteil hat für die Apotheken enorme Risiken und Nebenwirkungen PDF Drucken E-Mail

MdB Harbarth, MdL Klein und OB Elkemann im Dialog mit Wieslocher Apothekerinnen / Zukunft der Apothekenbranche

Auf dem Foto von links nach rechts: Oberbürgermeister Dirk Elkemann, Dr. Stephan Harbarth MdB, Karl Klein MdL, Valeska und Jutta Suchy (Stadt-Apotheke), Juliane und Susanne Gerstner (Schloss-Apotheke), Nicole Ritzhaupt (Löwen-Apotheke) und Dr. Adolf Suchy.

Wiesloch. Als sich Bertha Benz, die Ehefrau des badischen Automobilerfinders Carl Benz, am 5. August 1888 heimlich gemeinsam mit ihren beiden Söhnen dazu aufmachte, mit dem Benz Patent-Motorwagen Nummer 3 von Mannheim nach Pforzheim zu fahren, da ging ihr in Wiesloch der Sprit aus. Neues Kühlwasser gab es aus einem Brunnen, neuen Treibstoff aus der Wieslocher Stadt-Apotheke, die damit zur „1. Tankstelle der Welt“ avancierte.

Mit wenigen Litern Ligroin, einem Leichtbenzin, konnte Apotheker Willi Ockel der wagemutigen Autofahrerin damals dabei helfen, ihre Fahrt fortzusetzen. Dank weiterer Brunnen, weiterer Apotheken und ihres technischen Geschicks, mithilfe einer Haarnadel und eines Strumpfbandes zwei Autopannen zu bewältigen, erreichte Bertha Benz schließlich das gewünschte Ziel.

Auch in der heutigen Zeit sehen sich die Apotheken als Helfer vor Ort, als fachlich kompetente Ratgeber und Dienstleister, die nah bei den Menschen sind. Dies machten die Wieslocher Apothekerinnen Jutta und Valeska Suchy (Stadt-Apotheke), Juliane und Simone Gerstner (Schloss-Apotheke) sowie Nicole Ritzhaupt (Löwen-Apotheke) am vergangenen Donnerstag gegenüber dem Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (CDU), dem Landtagsabgeordneten Karl Klein (CDU) und Wieslochs Oberbürgermeister Dirk Elkemann deutlich.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. Mai 2017 um 09:21 Uhr
 
Obst- und Weinbauern stehen mit dem Rücken zur Wand PDF Drucken E-Mail

Landwirtschaftsminister Peter Hauk informierte sich in Dielheim über die Frostschäden in den Kulturen

Auf dem Foto von links nach rechts: Uwe Freudensprung, Landtagsabgeordneter Karl Klein, Tanja Freudensprung, LVEO-Präsident Franz-Josef Müller, Bundestagsabgeordneter Dr. Stephan Harbarth und Landwirtschaftsminister Peter Hauk.

Dielheim. In der gestrigen Kabinettssitzung in Stuttgart hat Peter Hauk (CDU), der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, den Ministerpräsidenten und seine Ministerkollegen ganz aktuell darüber informiert, welche Erkenntnisse er bei seinen zahlreichen Vor-Ort-Terminen im ganzen Land hinsichtlich der Auswirkungen des Frosteinbruchs in den Nächten vom 19. bis 21. April gewonnen hat.

"Das war ein Jahrhundertfrost. Ein vergleichbares Ereignis gab es zuletzt im Jahr 1981. Die Schäden im Obst- und Weinbau und in der Landwirtschaft sind katastrophal, wir gehen schon jetzt von einem dreistelligen Millionenbetrag aus", so Hauk.

Inzwischen stuft das Land die Frostschäden sogar als Naturkatastrophe ein. Dadurch greife eine nationale Rahmenrichtlinie des Bundes, die die Voraussetzungen für finanzielle Hilfen schaffe. Die genaue finanzielle Schadenshöhe stehe im Detail aber erst zur eigentlichen Erntezeit fest, teilte gestern das Staatsministerium mit. Das Land werde den betroffenen Betrieben aber im Rahmen von Sofortmaßnahmen zur Seite stehen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. Mai 2017 um 17:06 Uhr
 
Der Rhein-Neckar-Kreis heißt die Welt willkommen PDF Drucken E-Mail

Bundestagsmitglied Dr. Stephan Harbarth (CDU) sucht weltoffene Gastfamilien

Grafik - Copyright: AFS

Rhein-Neckar. Mit einem Schüleraustausch nach Deutschland – diesen Traum erfüllen sich im Herbst rund 370 Schülerinnen und Schüler aus über 50 Ländern. Für die Jugendlichen sucht Bundestagsmitglied Dr. Stephan Harbarth (CDU) gemeinsam mit der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. ab sofort ehrenamtliche Familien im Rhein-Neckar-Kreis, die ab September ihren Alltag für ein ganzes oder halbes Jahr mit einem Gastkind teilen möchten.

„Mit der Aufnahme eines Gastkindes können Familien aus dem Rhein-Neckar-Kreis nicht nur eine andere Kultur in den eigenen vier Wänden kennenlernen. Sie setzen damit auch ein klares Zeichen für ein tolerantes Miteinander: Denn interkultureller Austausch fördert Offenheit und interkulturelles Verständnis bei allen Beteiligten sowie in deren Umfeld“, unterstützt Dr. Harbarth seit Jahren die Idee des AFS-Gastfamilienprogramms.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. Mai 2017 um 09:28 Uhr
 
Parlamentarisches Patenschafts-Programm 2018/2019 für Schüler und junge Berufstätige PDF Drucken E-Mail

Ney York - Foto: Busse

Ein Jahr in den USA leben, studieren und arbeiten – diese spannende und einzigartige Kombination bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP). In diesem Jugendaustausch-Programm des Deutschen Bundestages und des Amerikanischen Kongresses konnten seit 1983 bereits Tausende junger Leute gefördert werden, darunter auch viele junge Berufstätige. Bundestagsabgeordnete übernehmen während des Jahres die Patenschaft für die Jugendlichen. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth (CDU / Wahlkreis Rhein-Neckar) möchte geeignete Bewerber auf diese Möglichkeit aufmerksam machen und sie ermutigen, sich zu bewerben.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. Mai 2017 um 14:59 Uhr
 
Dr. Harbarth und Dr. Schütte weisen Kritik der Linken an der Osteraktion des Max-Born-Gymnasiums scharf zurück PDF Drucken E-Mail

Völlig überzogene und unverschämte Äußerungen der Partei "Die Linke"

Dr. Stephan Harbarth MdB und Dr. Albrecht Schütte MdL

Neckargemünd. "Die Äußerungen der Partei `Die Linke´, das Neckargemünder Max-Born-Gymnasium habe durch das Verschicken von Osterpaketen an deutsche Soldaten, die sich in Afghanistan im Auslandseinsatz befinden, `aktiv den Krieg der Bundeswehr am Hindukusch unterstützt und Kinder für einen aktuellen militärischen Konflikt instrumentalisiert´ sind völlig überzogen und abwegig.

Wer, wie die Linken dies im Rahmen ihrer Pressemitteilung getan haben, dann auch noch das Lehrerkollegium des Neckargemünder Gymnasiums mit der `Lehrerschaft am Vorabend des Ersten Weltkrieges´ vergleicht und ausführt, dass `die Kinder verfügbar für den Dienst an der Waffe´ gemacht würden, handelt unverschämt und beleidigend“, schreiben der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth (CDU/ Wahlkreis Rhein-Neckar) und der Landtagsabgeordnete Dr. Albrecht Schütte (CDU / Wahlkreis Sinsheim).

Im Gegensatz zu der Partei `Die Linke´ begrüßen Harbarth, Kreisvorsitzender der CDU Rhein-Neckar, und Schütte die „Paket-Aktion Afghanistan“ der 5. Klassen des Neckargemünder Max-Born-Gymnasiums: „Das war eine schöne Geste und unseres Erachtens eine tolle Aktion, die bei den Soldatinnen und Soldaten eine entsprechende Resonanz fand. Klar ist: Ohne den Einsatz unter anderem der Bundeswehr hätten gleichaltrige Schülerinnen und Schüler in Afghanistan keine Zukunftsperspektive. Wir hoffen daher, dass sich die Schülerinnen und Schüler des Max-Born-Gymnasiums ihre Aktion im Nachhinein nicht durch die absurde Kritik der Linken vermiesen lassen.“

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. April 2017 um 18:02 Uhr
 
Harbarth: Es darf in Deutschland keine Zonen unterschiedlicher Sicherheit geben PDF Drucken E-Mail

Es darf in Deutschland keine Zonen unterschiedlicher Sicherheit geben / Anstieg der Fallzahlen für Gewaltverbrechen und IT-Kriminalität gibt Grund zur Sorge

Symbolfoto Polizei - Foto: Busse

Die BILD-Zeitung hat am heutigen Freitag erste Zahlen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2016 veröffentlicht, die am kommenden Montag von Bundesinnenminister Thomas de Maizière offiziell vorgestellt werden wird. Dazu erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Harbarth:

„Es ist sehr besorgniserregend, dass die Zahl der Gewaltverbrechen im vergangenen Jahr um fast sieben Prozent gestiegen ist. Mit dieser Entwicklung kann und darf sich niemand abfinden. Dies zeigt einmal mehr, dass die angestrebte Reform der Tötungsdelikte von Minister Maas völlig fehl am Platz ist. Er hatte eine große Reformkommission eingesetzt, die einen fast 1000-seitigen Bericht vorgelegt hatte. Angesichts dieser Zahlen kann niemand ernsthaft über eine Relativierung der Strafen bei Mord nachdenken.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. April 2017 um 12:37 Uhr
 
Ein Jahr Mindeststrafe für Einbruchsdiebstahl PDF Drucken E-Mail

CDU/CSU-Fraktionsvize Harbarth bei der CDU Eberbach zum Thema Innere Sicherheit und Flüchtlingspolitik / Sicherheit und Freiheit der Bürger hat oberste Priorität

Foto: Dr. Stephan Harbarth MdB (rechts im Bild) auf Einladung des CDU-Vorsitzenden Georg Hellmuth (4. v.r.) in Eberbach.

Eberbach. Die Innere Sicherheit und die Asyl- und Flüchtlingspolitik sind Themen, die in besonderem Maße im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses stehen. Informationen aus erster Hand gab es hierzu kürzlich auf einem Treffen des CDU-Stadtverbandes Eberbach mit Dr. Stephan Harbarth (CDU), dem Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Rhein-Neckar, mit welchem die Eberbacher Christdemokraten ausführlich und offen über die aktuelle Bundespolitik wie auch die Entwicklung der Partei diskutierten.

Seit Juni 2016 ist der 45-jährige Rechtsanwalt stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und insbesondere für die Bereiche Recht und Verbraucherschutz, Innen, Sport und Ehrenamt, Vertriebene, Aussiedler und deutsche Minderheiten zuständig.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. April 2017 um 10:07 Uhr
 
Wohnungseinbruchsdiebstahl wird auf Druck der Union künftig als Verbrechen bestraft PDF Drucken E-Mail

Neue Ermittlungsbefugnisse erleichtern Aufklärung

Der Koalitionsausschuss hat sich darüber geeinigt, dass der Einbruch in eine dauerhaft genutzte Privatwohnung mit einer Mindeststrafe von einem Jahr bestraft werden soll. Damit wird die Tat zu einem Verbrechen. Der minder schwere Fall wird abgeschafft. Bei den Ermittlungsmaßnahmen wird insbesondere auch die Speicherung von Telekommunikationsdaten ermöglicht. Lesen Sie folgend die Erklärungen des stellvertretenden Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Stephan Harbarth und der rechtspolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Elisabeth Winkelmeier-Becker.

Stephan Harbarth: „Das Ergebnis des Koalitionsausschusses zeigt, dass die Union die Sorgen der Menschen ernst nimmt. Denn alle drei Minuten ereignet sich ein Einbruch in Deutschland. Wohnungseinbrüche führen nicht nur zu materiellen Schäden, sondern traumatisieren die Opfer zutiefst. Sie fühlen sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. Sie haben Angst. Indem wir den Einbruch in eine Privatwohnung künftig mit einem Jahr Mindeststrafe ahnden, setzen wir ein klares Zeichen für mehr Sicherheit und Schutz des Eigentums. Künftig muss Anklage erhoben werden und eine Einstellung wegen Geringfügigkeit kommt nicht mehr in Betracht.“

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 30. März 2017 um 11:02 Uhr
 
CDU-Bürgerforum: „Aufwärts immer, abwärts nimmer“ PDF Drucken E-Mail

Abgeordnete standen beim Bürgerforum der CDU Sinsheim und der CDU Rhein-Neckar Rede und Antwort

Sinsheim. Das mit dem Oberschwaben sei im Verhältnis mit Schwaben, wie der Oberkellner zum Kellner oder der Oberbürgermeister zum Bürgermeister, erläuterte der Generalsekretär des CDU-Landesverbandes, Manuel Hagel, den Zuhörerinnen und Zuhörern über seine Herkunft. Hagel war als Ehrengast zum Bürgerforum der CDU Sinsheim ins Restaurant des Auto- und Technikmuseums gekommen. Im voll besetzten Raum sollten die Bürger die Möglichkeit bekommen, Fragen und Anregungen an ihre Abgeordneten loszuwerden. Die CDU Sinsheim konnte dafür Daniel Caspary MdEP, Dr. Stephan Harbarth MdB, Dr. Albrecht Schütte MdL und Manuel Hagel MdL gewinnen.

 
Entwurf eines Gesetzes zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht PDF Drucken E-Mail

Erste Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs (Drucksache 18/11546) / Rede von Dr. Stephan Harbarth (CDU/CSU) am 23. März 2017 im Plenum des Deutschen Bundestages

"Frau Präsidentin! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Kolleginnen und Kollegen! Ich bin der festen Überzeugung: Mit dem Gesetz, über das wir heute diskutieren, legen wir einen wichtigen Entwurf vor zur Verbesserung der inneren Sicherheit in diesem Land, zur Verbesserung des Schutzes vor islamistischen Anschlägen, aber auch zur Verbesserung der Ausreisepraxis derer, die in Deutschland keinen Schutzstatus haben. Allein mit der Pflicht zur freiwilligen Ausreise werden wir nicht weiterkommen. Wir müssen - Thomas de Maizière hat es unterstrichen - dort, wo keine freiwillige Ausreise erfolgt, die Ausreisepflicht auch mit Zwang durchsetzen. Wenn wir es hinnehmen, dass geltendes Recht breitflächig nicht vollzogen wird, dann werden wir das Vertrauen der Menschen in den Rechtsstaat untergraben, und wir werden ihre Unterstützung verlieren, wenn es um die Aufnahme von Schutzbedürftigen geht.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 23. März 2017 um 16:55 Uhr
 
Bundesbauministerium, Bundesinnenministerium und KfW weiten Zuschussförderung für Einbruchschutz aus PDF Drucken E-Mail

Ab heute gelten neue Förderbedingungen - Mindestinvestitionssumme sinkt auf 500 EUR - Zuschüsse ab 50 EUR bis maximal 1.500 EUR möglich - Online Beantragung über KfW-Zuschussportal

Das Bundesbauministerium, das Bundesinnenministerium und die KfW weiten die Förderung für Wohneigentümer und Mieter, die die eigenen vier Wände gegen Einbrüche sichern wollen, aus. Ab 21. März werden auch kleinere Sicherungsmaßnahmen gefördert: Ein Zuschuss kann dann bereits ab einer Investition in Höhe von 500 EUR bei der KfW beantragt werden, bislang lag die Mindestinvestitionssumme bei 2.000 EUR. Die Höhe des Zuschusses liegt bei 10 % der investierten Mittel und beträgt künftig folglich mindestens 50 EUR. Wie bisher sind bei entsprechend aufwendigen Einbruchschutzmaßnahmen bis zu 1.500 EUR KfW-Zuschuss möglich.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. März 2017 um 15:02 Uhr
 
Von Boston nach Hilsbach PDF Drucken E-Mail

16-jährige amerikanische Schülerin Chloe Wray fühlt sich in Deutschland wohl / Austauschprogramm des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika und des Deutschen Bundestages / Pate: Dr. Stephan Harbarth MdB

V.l.n.r.: Jill Kappius, Dr. Stephan Harbarth MdB, Chloe Wray und Daniel Kappius sowie zwei Töchter der Familie.

Sinsheim. Besser hätte es Chloe Wray aus der Nähe von Boston, der Hauptstadt des Bundesstaates Massachusetts, nicht treffen können: Seit September des vergangenen Jahres lebt die 16-jährige Schülerin für zehn Monate bei ihrer deutschen Gastfamilie in Sinsheim-Hilsbach. Jill und Daniel Kappius haben die junge US-Bürgerin im Kreise ihrer Familie herzlich aufgenommen, gemeinsam mit der 17-jährigen Tochter Jule geht Chloe in eine Klasse der Albert-Schweitzer-Schule Sinsheim.

Möglich gemacht hat Chloes Aufenthalt das vom Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika und dem Deutschen Bundestag vereinbarte Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP), das in den USA Congress Bundestag Youth Exchange (CBYX) heißt. Jedes Jahr verbringen junge Amerikaner dank des CBYX-Programms rund ein Jahr in Deutschland, leben in deutschen Gastfamilien, besuchen deutsche Schulen oder arbeiten als junge Berufstätige in Betrieben.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 17. März 2017 um 12:48 Uhr
 
Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist PDF Drucken E-Mail

Zweite Förderwelle: Jeweils rund 100.000 € für den Städtischen Kindergarten Sinsheim Süd, den Evangelischen Kindergarten Weltentdecker in Hoffenheim und das Katholische Kinderhaus St. Nikolaus in St. Leon-Rot / Servicestelle Sprach-Kitas informierte Dr. Stephan Harbarth MdB

Rhein-Neckar. Auch im Rahmen der zweiten Förderwelle des Bundesprogramms „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“, welches Anfang des vergangenen Jahres vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) initiiert wurde, kommen drei weitere Einrichtungen im Bundestagswahlkreis Rhein-Neckar in den Genuss einer Förderung. Dies erfuhr der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Harbarth (CDU) aktuell von der vom BMFSFJ beauftragten Servicestelle.

Der Städtische Kindergarten Sinsheim Süd (Träger: Stadt Sinsheim) wird vom 01. Februar 2017 bis zum 31. Dezember 2020 mit insgesamt 97.917,00 € gefördert, der Evangelische Kindergarten Weltentdecker (Träger: Evangelische Kirchengemeinde Hoffenheim) vom 01. März 2017 bis 31. Dezember 2020 mit 95.834,00 € und das Katholische Kinderhaus St. Nikolaus (Träger: Seelsorgeeinheit Walldorf-St. Leon-Rot) im selben Zeitraum ebenfalls mit 95.834,00 €.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. März 2017 um 16:51 Uhr
 
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