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| Ausbau der Tank- und Rastanlagen Kraichgau |
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Dr. Stephan Harbarth MdB lässt Vorgang vom Regierungspräsidium Karlsruhe und vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung prüfen / Beabsichtigte Baumaßnahmen sind zwingend vorgeschrieben und dienen Optimallösung Sinsheim. Der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rhein-Neckar, Dr. Stephan Harbarth, hat sich aktuell in die Diskussion um den geplanten Ausbau der Tank- und Rastanlagen Kraichgau eingeschaltet. Sinsheims früherer Bürgermeister Helmut Beck hatte gegenüber der Presse die Befürchtung geäußert, dass insbesondere durch den Bau einer Brücke über die A6 Steuergelder verschwendet würden (die RNZ berichtete). Werden tatsächlich Millionen Euro für einen unnötigen Brückenbau ausgegeben? Dieser Sache ging Harbarth umgehend nach und wandte sich an das Regierungspräsidium Karlsruhe. „Solche Aussagen bedürfen der sofortigen Prüfung, das kann man nicht im Raum stehen lassen“, sagte der 38-jährige Rechtsanwalt, der im Deutschen Bundestag sowohl im Rechts- als auch im Finanzausschuss tätig ist. Regierungsvizepräsident Dr. Klaus Michael Rückert stellte nun in einem Antwortschreiben an Harbarth den Sachverhalt wie folgt dar: Helmut Beck habe sich bereits im Jahre 2007 mündlich an das Regierungspräsidium gewandt und vorgeschlagen, die Tank- und Rastanlage über bereits vorhandene Anlagen zu erschließen.
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