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Diskussionsrunde zu "Europa" mit Dr. Stephan Harbarth MdB

Anlässlich des Europatages Anfang Mai folgte der Bundestagsabgeordnete des Rhein-Neckar-Kreises, Dr. Stephan Harbarth (CDU), einer Einladung des Friedrich-Ebert-Gymnasiums (FEG). Am 23. Mai 2017 hielt er vor Schülern der 9. und 10. Klassen einen Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde zum Thema „Europa“. Da das FEG seit drei Jahren das vom Kultusministerium verliehene Prädikat „Partnerschule für Europa“ im Namen trägt, was vor allem durch den bilingualen Zug zum Ausdruck kommt, war dies ein weiterer Baustein, um den FEG-Schülern Europa erleb- und greifbarer zu machen.

In seinem kurzweiligen und klar strukturierten Impulsvortrag führte Dr. Harbarth zunächst ins Thema ein und gab den versammelten Schülern der Mittelstufe einen knappen und dennoch differenzierten Überblick über das europäische Einigungsprojekt. Vor allem bemühte er sich, seinen jungen Zuhörern die Vorzüge Europas anhand praxisnaher Beispiele zu erläutern, wie zum Beispiel dem Erasmus-Programm für Austausch-Studenten aus allen EU-Ländern oder der Möglichkeit, in der ganzen EU leben zu dürfen. Zugleich griff er die aktuellen Probleme auf, die das europäische Projekt in den letzten Jahren zuhauf erleiden musste.

Es habe viel „Gemecker“ gegeben über Europa, was in der Finanzkrise, beim Thema Flüchtlinge, durch den „Brexit“ oder das Erstarken rechtspopulistischer Parteien in vielen EU-Ländern sichtbar werde.

Anschließend hatten die Schüler die Möglichkeit zum Nachhaken. Sie fragten nach den Ursachen für den Aufschwung der Populisten und ob dies gegebenenfalls mit Differenzen innerhalb der Großen Koalition im Bundestag zu tun habe. Andere wollten Dr. Harbarths Einschätzung wissen, was getan werden müsse zur Stärkung des Zusammenhalts innerhalb Europas, und ob es zu befürchten sei, dass noch weitere Staaten dem Beispiel Großbritanniens folgen und aus der EU austreten werden.

Abschließend dankte Dietmar Müller-Praefcke, der die Veranstaltung moderiert hatte, Dr. Harbarth für sein Kommen und äußerte als Verantwortlicher für die Gesellschaftswissenschaften die Hoffnung, dass es künftig häufiger derartige Veranstaltungen am Friedrich-Ebert-Gymnasium geben werde, um somit das Bewusstsein der Schüler für Europa zu stärken.

(Text/Foto: Jürgen Wetteroth)