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Dr. Stephan Harbarth, MdB
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Tel: 06221/608070
Fax: 06221/608071
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stephan.harbarth@bundestag.de

Familienzentrum Bammental wird Mehrgenerationenhaus

MdB Dr. Harbarth informiert aus Berlin: Familienzentrum Bammental ist in die Liste der förderwürdigen Mehrgenerationenhäuser aufgenommen worden

Berlin / Bammental. Anfang September 2016 unterrichtete die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Elke Ferner, die Mitglieder des Deutschen Bundestages über die erfolgreiche Teilnahme der bestehenden Mehrgenerationenhäuser am Interessenbekundungsverfahren. Anhand der im Interessenbekundungsverfahren eingegangen Bewerbungen wurde zunächst eine Auswahl derjenigen im Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus zu fördernden Einrichtungen getroffen und mit den Ländern abgestimmt, die aktuell bereits am Aktionsprogramm II oder am Pretest zum Bundesprogramm teilnahmen. Darüber hinaus haben 126 Neubewerber ihr Interesse für das neue Bundesprogramm bekundet.

 
DPolG im Gespräch mit CDU/CSU-Fraktionsvize

Innere Sicherheit als Kernaufgabe des Staates

V.l.n.r.: DPolG-Bundesgeschäftsführer Sven-Erik Wecker, Dr. Stephan Harbarth MdB und DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt

Berlin. Eine Vielzahl innen- und sicherheitspolitischer Themen erörterten der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt und der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Stephan Harbarth MdB, am gestrigen 28. September 2016 in Berlin. Der DPolG-Chef wies auf die dringende Notwendigkeit hin, die Polizei von sachfremden Aufgaben zu entlasten. Trotz der beim Bund und in den Ländern mittlerweile in Gang gesetzten Einstellungsoffensiven bestand Einigkeit, dass die Polizei dringend weiteren geeigneten Nachwuchs zur Bewältigung ihrer Aufgaben braucht. Zwingend damit einhergehen müssen Investitionen in die Ausstattung der Polizei.

 
MdB trifft THW

Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) informierte Mitglieder des Deutschen Bundestages über ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten

V.l.n.r.: Michael Willenbacher (THW), Bundesinnenminister Thomas de Maizière, Nina Warken MdB (Präsidentin der THW-Landesvereinigung Baden-Württemberg) und Stephan Harbarth MdB.

Berlin / Rhein-Neckar. Rund 80.000 Helferinnen und Helfer sind bundesweit für die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), die organisatorisch dem Geschäftsbereich des Bundesministers des Innern zugeordnet ist, tätig. Besonderheit: Nur ein Prozent der Mitarbeiter sind hauptamtlich für die Behörde tätig, 99 Prozent der THW-Angehörigen arbeiten ehrenamtlich. Einer dieser ehrenamtlichen Helfer, die beispielsweise bei Unglücks- oder Katastrophenfällen nicht nur regional, sondern national zur Stelle sind und Menschen in Not helfen, ist der 44-jährige Michael Willenbacher aus Wiesenbach.

Seit 28 Jahren ist Willenbacher für das THW aktiv, als Ortsbeauftragter ist er für die Einsätze des THW Neckargemünd, das – die Jugendgruppe eingerechnet – über 55 Aktive verfügt, verantwortlich. Am heutigen Dienstag war Willenbacher wiederum im Einsatz, dieses Mal hatte es aber nichts mit Hochwasserereignissen oder der Vorbereitung von Kasernen zur Aufnahme von Flüchtlingen zu tun: Vor dem Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages fand die Veranstaltung „MdB trifft THW - Vielfalt im Einsatz“ statt.