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Länder müssen bei Terrorabwehr bestehende Möglichkeiten konsequent nutzen

Harbarth: Hintergründe der Hamburger Tat rasch und umfassend aufklären

In Hamburg hatte ein als Islamist eingestufter Attentäter einen Menschen ermordet und zahlreiche weitere schwer verletzt. Stephan Harbarth, stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion verlangt eine rasche Aufklärung. Er weist darauf hin, dass mit dem neuen Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht sogenannte Gefährder künftig leicher in Abschiebehaft genommen werden können.

In einem Supermarkt im Hamburger Stadtteil Barmbek hatte ein Palästinenser, der in den Vereinigten Arabischen Emiraten geboren wurde, unvermittelt auf umstehende Menschen eingestochen. Ein Mann starb bei der Attacke, sieben weitere Personen wurden verletzt. Der Asylantrag des Angreifers war im vergangenen Jahr abgelehnt worden. Tat rasch aufklären

„Es ist schrecklich, dass Menschen in Hamburg nach dem G20-Gipfel erneut Opfer sinnloser Gewalt geworden sind“, verurteilt Harbarth die schreckliche Tat. Die Hintergründe müssten nun rasch aufgeklärt werden. Besonders dringend müsse die Frage beantwortet werden, ob die Radikalisierung und psychische Labilität des Attentäters von den Hamburger Behörden unterschätzt worden sei, so Harbarth.

 
Elfmeter verschossen, aber Herzen gewonnen

Bundestagspräsident Prof. Lammert bei "Anpfiff ins Leben" in Walldorf



Walldorf. Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert MdB besuchte am gestrigen Donnerstag, 20. Juli 2017 auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (CDU / Wahlkreis Rhein-Neckar) "Anpfiff ins Leben e.V." (AiL) in Walldorf. Begleitet wurden die beiden Bundespolitiker von dem Landtagsabgeordneten Karl Klein (Wahlkreis Wiesloch), Walldorfs Bürgermeisterin Christiane Staab und Mitgliedern des örtlichen CDU-Stadtverbandes. Auch Dietmar Hopp, der diesen gemeinnützigen Verein ins Leben rief, und Daniel Hopp, Geschäftsführer der SAP Arena Betriebsgesellschaft sowie der Adler Mannheim, waren zugegen und begrüßten den hohen Besuch aus Berlin.

 
Wulff: Lebenslanges Lernen auch für die Senioren wichtig

Bundesvorsitzender der Senioren-Union der CDU Deutschlands, Prof. Dr. Otto Wulff, sprach zu aktuellen politischen Themen in Rot

Kurt Wagner (Vorsitzender der Senioren Union Rhein-Neckar), Prof. Dr. Otto Wulff (Vorsitzender der Senioren Union Deutschlands) und Dr. Stephan Harbarth MdB.

Rot. Prof. Dr. Otto Wulff, seit 2000 Mitglied des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands und seit 2002 Bundesvorsitzender der Senioren Union Deutschlands, ist ein Vertreter der „Klartextfraktion“. „Wir reden Tacheles“, sagte der 84-jährige Wulff, der auf Einladung von Kurt Wagner, Vorsitzender der Senioren Union Rhein-Neckar, und des Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Harbarth (CDU / Wahlkreis Rhein-Neckar) am heutigen Dienstagnachmittag vor rund 30 Zuhörern im Clubhaus des FC Rot e.V. zu aktuellen politischen Themen sprach. „

Wer am 24. September nicht die Union wählt, der muss befürchten, dass Rot-Rot-Grün unser Land an die Wand fährt“, so der CDU-Politiker, der 21 Jahre lang Mitglied des Deutschen Bundestages war, zu Beginn seiner Ausführungen. Deutschland sei wirtschaftlich stark und stabil: „So soll das auch in Zukunft bleiben. Viele Menschen außerhalb unseres Landes träumen von hier.“