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"Jordanien kann die Last der Flüchtlinge unmöglich alleine bewältigen"

Stephan Harbarth im RNZ-Interview "Jordanien kann die Last der Flüchtlinge unmöglich alleine bewältigen" / Unionsfraktions-Vize über die Lage der geflüchteten Syrer, finanzielle Hilfen und die Stimmung im Land / Von Christian Altmeier

Heidelberg. Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Harbarth (46), ist am Mittwoch von einem Besuch in Jordanien zurückgekehrt, wo er sich über die Lage der Flüchtlinge aus Syrien informiert hat. Der Abgeordnete des Wahlkreises Rhein-Neckar traf den jordanischen Außenminister Ayman Safadi und machte sich im Flüchtlingslager Al-Azraq persönlich ein Bild der Lage.

Herr Harbarth, welche Rolle spielt Jordanien bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien?

Eine riesige Rolle. Jordanien hat etwa neun Millionen Einwohner und hat knapp eine Million Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen. Ungefähr zehn Prozent der Gesamtbevölkerung sind also Flüchtlinge

Wie geht das Land mit den Flüchtlingen um?

Der größte Teil von ihnen ist in Städten und Gemeinden untergebracht. Ein kleinerer Teil lebt in Flüchtlingscamps. Ich habe selbst eines dieser Camps besucht.

Unter welchen Bedingungen leben die Menschen dort?

Es ist ein sehr sehr bescheidenes Leben, das die Menschen dort fristen müssen. Sie haben aus meiner Sicht aber genügend Nahrung und auch Zugang zu schulischer Bildung. Es gibt in einem sehr bescheidenen Umfang auch Freizeitmöglichkeiten. Insofern habe ich den Eindruck, dass Jordanien im Rahmen seiner Möglichkeiten viel tut für die Menschen, die in Syrien dem Tod von der Schippe gesprungen sind.

Das ganze Interview finden Sie auf der Internetseite der Rhein-Neckar-Zeitung: Link.

 
Gedenken in Auschwitz: Wichtiges Signal von Juden und Muslimen

Jüdische und muslimische Jugendliche gedenken heute gemeinsam in Auschwitz der Opfer des Holocausts. Die Gedenkfeier, an der die Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein Daniel Günther (CDU) und von Thüringen Bodo Ramelow (Linke) teilnehmen, ist Teil einer Bildungsreise des Zentralrats der Muslime in Deutschland und der Union Progressiver Juden.

Hierzu können Sie den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Harbarth, wie folgt zitieren: Die gemeinsame Gedenkfeier von Muslimen und Juden in Auschwitz ist ein wichtiges Signal. Gerade nach den Übergriffen auf Juden in jüngerer Zeit und der Zunahme antisemitischer Äußerungen im Internet ist es besonders wichtig, den gegenseitigen Respekt der Religionsgemeinschaften füreinander öffentlich zu zeigen.

 
Kinderpornografie endlich stoppen

Der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, hat erklärt, dass im vergangenen Jahr wegen der nicht umgesetzten Vorratsdatenspeicherung 8.000 Hinweise auf Kinderpornografie nicht weiter ermittelt werden konnten.

Dazu können Sie den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Harbarth, wie folgt zitieren: „Die Zahlen nicht nachverfolgbarer Missbrauchsfälle sind erschreckend. Hinter jedem einzelnen Fall der Verbreitung von Kinderpornografie steht das Schicksal eines Kindes, das missbraucht wurde. Wenn uns Ermittler immer wieder sagen, dass sie Mindestspeicherfristen brauchen, um Kinderpornografie im Netz aufzuklären, dann nehmen wir das sehr ernst.

 
MdB Dr. Harbarth dankt Bürgermeister Gärtner für die jahrelange gute Zusammenarbeit

Gärtner feierte am 1. August 2018 50-jähriges Dienstjubiläum

Dr. Stephan Harbarth MdB und Bürgermeister Klaus Gärtner.

Gaiberg. Auf eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Bürgermeistern seines Wahlkreises Rhein-Neckar legt der Bundestagsabgeordnete und stellvertretetende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Stephan Harbarth seit Beginn seiner Abgeordnetentätigkeit großen Wert. Aktuell war Harbarth im Gaiberger Rathaus vor Ort, um sich persönlich bei Bürgermeister Klaus Gärtner, der nach drei Amtszeiten in den Ruhestand gehen wird, für das jahrelange gute Miteinander und den stets offenen Dialog zu bedanken.

"Dieser direkte Draht ist wichtig, auf diese Weise kann ich erfahren, wo der Schuh drückt. Wenn ich einer Stadt oder Gemeinde meines Wahlkreises helfen kann, dann mache ich das. Mit Bürgermeister Klaus Gärtner habe ich stets hervorragend zusammengearbeitet, dafür ein herzliches Dankeschön. Auch für Gaibergs zukünftige Bürgermeisterin Petra Müller-Vogel werde ich gerne ihr Ansprechpartner auf Bundesebene sein", so der Parlamentarier.